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  Walpurgis
 
     
 
 
 
 
 
Walpurgishalli Hexentanzplatz
Die Walpurgishalle in Thale Harz

Die Walpurgishalle im altgermanischen Baustil wurde vom Berliner Architekten Bernhard Sehring erbaut, die Idee zu der Halle stammte vom Maler Hermann Hendrich, der die Gemälde im Innern schuf.

Die Gemälde zeigen Szenen aus der Walpurgisnacht. Den Gibel der Walpurgishalle krönen das Haupt des einäugigen Göttervaters Wodan, seine Begleiter, die Raben Hugin und Munin, sowie die Wölfe Freki und Geri.


Die Raben symbolisieren die Gedanken und das Gedächnis Wodans, die Wölfe sind Bewacher und Vermittler. Um zur Allwissenheit zu gelangen, trank Wodan einst aus der Quelle der Erkenntnis. Diese wurde von dem Riesen "Yimir" bewacht und Wodan musste für den Trank der Allwissenheit eines seiner Augen opfern.

Jedes Jahr in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai feiern die Hexen und Teufel in der Walpurgishalle Ihre Walpurgisnacht und begrüssen den nordischen Frühling.